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GEHEN WIR ES GEMEINSAM AN!
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Parlamentarische Motionen oder versteckte Sparmassnahmen? 

Februar 2016

Drei parlamentarische Motionen der C-Parteien könnten „maskiert“ zum Ziel gelangen. Verbirgt sich unter dem Mäntelchen der gleichen Behandlung für die Staatsangestellten nicht der Wunsch, die Lohnmasse noch mehr zu kürzen? Der öffentliche Dienst hat bereits sehr viel zu den Sparmassnahmen beigetragen. Der ZMLP sagt STOPP.

Eine Motion scheint voller guter Absichten, indem sie Flexibilität und Gerechtigkeit im Lohnsystem und der Besoldung der Angestellten des öffentlichen Dienstes vorschlägt. Aber diese Flexibilität soll „erlauben, die Löhne anzupassen, um dazu beizutragen, die kantonalen Finanzen zu sanieren.“ Das ist ziemlich klar. Die zweite möchte ein einheitliches Lohnsystem, ohne Leistungsprämien. Doch die Abschaffung der Belohnung für Verdienste bedeutet unfehlbar, die Leistungen des Staates an seine Angestellten um mehrere Millionen zu stutzen. Die dritte Motion kommt unverhüllt daher. Sie möchte die Budgets des parastaatlichen Sektors (Spitäler, Sozialmedizinische Zentren, Alters- und Pflegeheime, soziale Institutionen) im gleichen Mass senken, um sie an die gekürzte Lohnsumme der Staatsangestellten anzupassen.
Der öffentliche Dienst des Wallis, der für die Finanzverwaltung des Kantons in nichts verantwortlich ist, hat schon sehr viel zur Senkung der Staatskosten beigetragen (ungefähr 900 Millionen seit den 2000er-Jahren). Zudem ist er im Vergleich zu den anderen Kantonen ganz klar personell unterdotiert, wie eine Studie von BAKBasel gezeigt hat. Die Angestellten des Gesundheitssektors leisten ebenfalls viel mit weniger Personal als anderswo in der Schweiz.  

Mehr arbeiten, um weniger zu verdienen?

Der ZMLP sagt es in zwei Worten: Es genügt. Mit den Sparprogrammen PAS 1, dem Dekret für ein ausgeglichenes Budget 2015, der Reduzierung der Leistungsprämien und der Erfahrungszulagen, den mit PAS 2 angekündigten Kürzungen und dem Stellenabbau ist die Walliser Politik daran, sich auf dem Buckel des öffentlichen Dienstes einen Sparstrumpf zu stricken. Die Fehlbeträge 2013 und 2014 wurden praktisch ausgeglichen. Die Rechnung 2015 sollte im grünen Bereich sein. Trotz diesem guten Kontext scheint die Zeit der Budgetkürzungen nicht vorbei zu sein, und der Grossrat wird von Motionen überflutet, die den öffentlichen Dienst zur Zielscheibe haben!
Der ZMLP fordert, dass endlich eine globale Strategie für das Personal definiert wird, die auf drei Pfeilern ruht: dem Lohnsystem, den Arbeitsbedingungen und der Pensionskasse (PKWAL).

Wichtige Informationen

Kampf gegen Abbaumassnahmen vorerst geglückt

- Februar 2016 -

Am 19. Februar 2016 trafen sich die Delegierten des Vereins der Lehrerinnen und Lehrer der Walliser Orientierungsschule zur 28. Delegiertenversammlung in Sitten. Die Sparmassnahmen, neu Abbaumassnahmen genannt, waren unter anderem Thema des Abends.
"Sie bestehen immer noch, aber wir kämpfen fest dagegen", erklärte der Präsident Elmar Borter. Für das kommende Schuljahr 2016/2017 versprach Jean-Marie Cleusix, dass keine solche Massnahmen in Kraft treten sollen. (Wenn, dann erst wieder ab 2017/2018) 
Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt der Versammlung waren die pädagogischen Themen in den sprachlichen Fächern. "Durch die Einführung der neuen Lehrmittel haben wir einige Schwachstellen entdeckt. Nun brauchen wir die Unterstützung der Dienststelle für Unterrichtswesen. Das heisst, sie muss gewisse Richtlinien aufbauen, und zwar in Sachen Lehrmittel. Aber auch in Bezug auf Grammatik und Wortschatz", betonte Borter weiter. Mit Blick auf das kommende Schuljahr drücken in den Oberwalliser Orientierungsschulen 119 Schüler weniger die Schulbank als noch aktuell. "Das bedeutet für die Lehrer ein Minus von 5,3 Stellenprozent", bestätigte Borter. Durch die übliche Fluktuation sei dieser Umstand aber durchaus zu verkraften.

      

Auflösung der OLLO


Liebe Vereinsmitglieder

An der Urversammlung der OLLO vom 20.05.2015 wurde festgestellt,  dass die Auflösung der OLLO von Gesetzes wegen gegeben ist. Die Vorstände des VLPO und des VLWO nutzten die Gelegenheit, ein neues Konzept der Zusammenarbeit vorzustellen. Dabei verfolgten wir u.a.  das Ziel, Dienstleistungen zu erhalten und Doppelspurigkeiten abzubauen. Jeder Verein arbeitet zwar auf seiner Ebene für seine Mitglieder weiter. Neu werden aber Themen, die alle Stufen betreffen,  gemeinsam geregelt, namentlich durch einen Koordinationsausschuss. Dieser  wird  aus Vertretern der  beiden Vereine (Präsidien und Vorstandsmitglieder) zusammengesetzt und regelmässige Besprechungen werden den Informationsfluss sicherstellen. Für spezielle Tätigkeiten wie Medienarbeit, Mitgliederberatung, Zusammenarbeit mit dem LCH, etc. sind  Vertreter aus dem VLPO oder dem VLWO zu bestimmen.

Die Medienverantwortung liegt uns besonders am Herzen, da ein guter, geeinter Auftritt der Lehrerschaft in der Öffentlichkeit von enormer Bedeutung ist. Falls du dich auf diesem Gebiet gut auskennst und dich dort für uns engagieren möchtest, bist du herzlich willkommen.

Für deine Anliegen meldest du dich ab sofort bei deinem  jeweiligen Berufsverband, dessen Koordinaten du  auf der entsprechenden Homepage  findest und untenstehend nochmals aufgeführt sind.

Wir wünschen dir einen erholsamen Sommer und freuen uns, dich schon bald an unserer GV zu begrüssen.

Mit freundlichen Grüssen

 
VLPO                                          VLWO

Bernadette Kummer                 Elmar Borter
Christine Dani

 
     

Nächster Anlass

Unsere Partnerorganisationen sind:


1. LCH      www.lch.ch


2. ZMLP   
www.zmlp.ch


3. AVECO
www.aveco.ch


4. VLPO   
www.vlpo.ch
  

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